Was ist alle gemachte Poesie in einer großen Stadt gegen die Schönheit eines Kornfeldes. Peter Rosegger (1843 - 1918)
51. Woche 2009
Auch in dem elendesten Dasein gibt es ein Häkchen, an das ein Faden des Heils sich anknüpfen ließe. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)
Wie in alten Zeiten werden in Neapel Körbe an Seilen heruntergelassen, die dann mit Lebensmittel gefüllt wieder emporgezogen werden.
50. Woche 2009
Zwei Dinge sind schädlich für jeden, der die Stufen des Glücks will ersteigen: Schweigen, wenn Zeit ist zu reden, und zu reden, wenn Zeit ist zu schweigen. Friedrich Martin von Bodenstedt (1819 - 1892)
Kleines Theater (Odeion) in Pompeji
49. Woche 2009
Wenn es gar so dunkel ist in deinem Leben, sieh doch einmal nach, ob es nicht am Ende daher kommt, dass alle deine Fensterläden verschlossen sind. Johannes Kepler (1571 - 1630)
Fenster in Neapel
48. Woche 2009
An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist. Gottfried Keller (1819 - 1890)
47.Woche 2009
Politiker sind wie Tauben - sind sie unten, fressen sie uns aus der Hand. Sind sie oben, bescheißen sie uns! Volksmund
46. Woche 2009
In einer Welt, in der alles schwankt, bedarf es eines festen Punktes, auf den man sich stützen kann. Dieser Punkt ist der häusliche Herd; der Herd ist aber kein fester Stein, wie die Leute sagen, sondern ein Herz, und zwar das Herz einer Frau. Jules Michelet (1798 - 1874)
Überreste eines Thermopoliums in Herculaneum
45. Woche 2009
Wenn an jedes lose Maul ein Schloß müßt angehängt werden, dann wär die edle Schlosserkunst die beste Kunst auf Erden. Alter Handwerkerspruch
44. Woche 2009
Wolken bedecken wohl – und vernichten doch nie die Sonne. Johann Kaspar Lavater (1741 - 1801)
43. Woche 2009
Einige werden groß geboren, einige erlangen Größe, und einigen wird die Größe hinterhergeworfen. William Shakespeare
42. Woche 2009
Laßt uns immer in den großen Traum des Lebens kleine bunte Träume weben. Jean Paul (1763 - 1825)
41. Woche 2009
Die Kunst der Lebensführung besteht bekanntlich darin, mit gerade so viel Dampf zu fahren, wie gerade da ist. Theodor Fontane (1819 - 1898)
40. Woche 2009
Chancen sind wie Heupferde… gut getarnt verstecken sie sich - man erkennt sie nur beim genaueren Hinsehen.
39. Woche 2009
Ich weiß, dass die Hoffnung grün ist, weil sie dem Menschen grüne Zweige vorspiegeln muss, auf die er nie kommt. Johann Nepomuk Nestroy (1801 - 1862)
38. Woche 2009
„Ein Engel zieht dich wieder Gerettet auf den Strand, Und schaust voll Freuden nieder In das gelobte Land.“ Novalis (1772-1801)
37. Woche 2009
Das Haus steht auf dem Kopf wenn das Huhn genauso laut kräht wie der Hahn. Noel du Fail (1520 - 1591)
36. Woche 2009
Das Ideal ist kein Leckerbissen, sondern tägliches Brot. Daraus ergibt sich für mich die Folgerung, dass die Idealität aus den Dingen des alltäglichen Lebens erwachsen muss. (Paul Anton de Lagarde)
35. Woche 2009
Alte Knaben haben genauso ihr Spielzeug wie die jungen, der Unterschied liegt lediglich im Preis. (Benjamin Disraeli)
34. Woche 2009
Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz. (Mark Twain)
33. Woche 2009
Bevor du dich beweibst, sorg selbst erst, wo du bleibst: Haus, Weinberg, Feld und Garten. Dann kannst du Glück erwarten. ( aus Spanien )
32. Woche 2009
Blau, weiß, rot… neue Farbe macht „den Kahn Schleswig-Holstein“ nicht wieder flott…
31.Woche 2009
Für jedes Ding in der Welt gibt es einen Schlüssel, der es öffnet; und literarische Bildung ist der Schlüssel, der alles öffnet. Li Liweng (1611 - 1680)
30. Woche 2009
Wenn du das Tal sehen möchtest, steige auf den Berg. Willst du die Bergspitze erblicken, schwinge dich zur Wolke empor. Willst du jedoch die Wolke verstehen, schließe die Augen und denke nach. Khalil Gibran (1883 - 1931)
29. Woche 2009
Schokolade ist verführerisch, macht uns schwach, zufrieden und rund… Stark ist, wer eine Tafel Schokolade mit bloßen Händen in vier Teile zerbrechen kann - und dann nur einen davon vernascht.
28. Woche 2009
Liebe zur Schönheit ist Geschmack. Das Schaffen von Schönheit ist Kunst. (Ralph Waldo Emerson 1803 - 1882)
27. Woche 2009
Ein vom Sturm umgeworfener Baum hatte mehr Zweige als Wurzeln. (aus China)
26. Woche 2009
Zufriedenheit ist der Stein der Weisen. Zufriedenheit wandelt in Gold, was immer sie berührt. ( Benjamin Franklin 1706 - 1790)
25. Woche 2009
Wer eine neue Idee hat, ist ein Spinner, bis die Idee eingeschlagen hat. (Mark Twain 1835 – 1910)
24. Woche 2009
Baumskelett bei Juhlschaufeld - nördlich des Treßsees…
23. Woche 2009
Siehst du einen Riesen, achte auf den Stand der Sonne, ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist. (Novalis 1772 – 1801)
22. Woche 2009
Zum 10. Gottorfer Landmarkt natürlich mit Hut...
21. Woche 2009
Kornblume...
20.Woche 2009
Apfelblüte - Holsteiner Cox...
19.Woche 2009
Fuchshöhleneingang mit Grasfußmatte…
18. Woche 2009
Tulpen...
17. Woche 2009
Primeln...
16. Woche 2009
Osterglocken...
15. Woche 2009
Christrose Helleborus atorubens...
14. Woche 2009
Vernagelt und verschlossen...
13. Woche 2009
Eine freche Spatzendame...
12. Woche 2009
Eine Agave an der Algarve...
11. Woche 2009
Lila Krokusse
10. Woche 2009
Die Schneeglöckchen läuten den Frühling ein...
09. Woche 2009
Fröhliche Farben und Formen...
08. Woche 2009
Die ersten Krokusse kämpfen sich durch den Schnee...
07. Woche 2009
Was hilft gegen eine graue Stimmung?
Der Duft der Mandarine zaubert im Nu ein Lächeln ins Gesicht! Das ätherische Öl dieser Zitrusfrucht hat nachweislich eine stimmungsaufhellende, erheiternde Wirkung auf unser Gemüt…
06. Woche 2009
Raureif an der Grühbrücke in Freienwill...
05. Woche 2009
Eine maritime Präsentation auf dem silbernen Tablett vor Funchal / Madeira...
04.Woche 2009
Eine Handtasche für die Königspython...
und für die Damen von Welt bitte eine Tasche aus PVC !
Die Bilder entstanden am 18.01.09 auf der Hausmesse der Fa. Neubauer Reisen im Erlebniscenter Sportland in Flensburg.
03. Woche 2009
Ein kühler „Schmuddelwetternebelabend“ in Kappeln und die vom Nebel umhüllte St. Nikolaikirche erstrahlt im matten Licht...
02.Woche 2009
Kerzen für den Weltfrieden...
01.Woche 2009
Ich wünsche Ihnen ein gesundes, farbenfohes und gut gewürztes neues Jahr...
52.Woche 2008
Schöne Feiertage...
51. Woche 2008
Weihnachtsmarkt in Uelzen
50. Woche 2008
Aschenputtel im Förde Park Flensburg
Die Guten ins Töpfchen... Die Schlechten ins Kröpfchen...
49.Woche 2008
Die Schneekönigin im Förde Park Flensburg
Von dem Spiegel und den Scherben Jetzt nun fangen wir an. Wenn wir am Ende der Geschichte sind, wissen wir mehr als jetzt. Denn es war ein böser Kobold...
48.Woche 2008
Der Faszination von Bäumen kann sich niemand entziehen. Ihre Artenvielfalt ist so unerschöpflich wie die Einzigartigkeit von Wuchs und Form...
47. Woche 2008
Im November besteht diese Lampionblume nur noch aus einer filigranen Hülle, in der die reife Frucht auf ihre Freiheit wartet...
46. Woche 2008
Eiche in Roesterfeld bei Mehlby
45. Woche 2008
Eine Gießkanne, auch Sprenger, ist ein Gefäß zur Bewässerung von Pflanzen. Bestandteile der Gießkanne sind Gefäß, Griff, Tülle und Brausemundstück, auch Schnulle genannt. Sie ist das am weitesten verbreitete Werkzeug der künstlichen Beregnung. Ihre spezielle Form dient dem Zweck, die benötigte Wassermenge in gewünschter Dosierung, möglichst zielgenau oder gleichmäßig verteilt, an die Pflanzen zu bringen. Die Form der Gießkannen wie auch deren Bestandteile wurden im Laufe ihrer Entwicklung immer weiter den speziellen Erfordernissen angepasst und verbessert. Auch Konrad Adenauer leistete dazu einen Beitrag: 1940 reichte er beim Reichspatentamt einen Antrag zu einem speziellen Brausekopf ein
Es folgen mehrere Gießkannen, die auf dem Porrendeich an der Wand hängend ihren Winterschlaf genießen...
44. Woche 2008
Für ein Kind ist eine Pfütze aufregender als die ganze Südsee...
43. Woche 2008
Das Pfaffenhütchen
42. Woche 2008
Der Feuerdorn „Red Column“ wächst straff aufrecht und trägt große, feuerrote Früchte, die über eine gute Leuchtkraft verfügen und einen schönen Kontrast zum dunkelgrünen Laub bilden. Er bietet hervorragend Schutz und Nahrung für Vögel.
41. Woche 2008
Für Börsenspekulationen ist der Oktober einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar. (Mark Twain)
40. Woche 2008
Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.(Konfuzius)
39. Woche 2008
Die Libelle genießt die Abendsonne
38. Woche 2008
Öffentliche Geldwaschanlage auf der Landesgartenschau Schleswig
37. Woche 2008
Futter für Eichhörnchen, Kleiber, Eichelhäher und Wildschweine...
36. Woche 2008
Schnappschuss in Sörup Auch das „Sportzentrum“ wird verschrottet...
35. Woche 2008
Riesenrad in Flensburg
34. Woche 2008
Diese Keramikkugel hat der Frost zerstört...
Ich hoffe, dass die Mächtigen der Welt mit ihren A-B-C und sonstigen Waffen unseren blauen Planeten nicht so oder so ähnlich zurichten...
33. Woche 2008
Oben ohne...
32. Woche 2008
Strohrollen
31. Woche 2008
Ballhortensie „Annabelle“
30. Woche 2008
Schwarze Stockrose
29. Woche 2008
Power in Rot Rote Johannisbeeren sind wahre Kraftkügelchen. Sie enthalten B-Vitamine, Mangan, Kupfer, Zink und viel Vitamin C, Kalium, Kalzium, Eisen sowie Magnesium. Gesund hin, gesund her, mir sind sie zu sauer....
28. Woche 2008
Diese Hain-Bänderschnecke kurt auf dem Currystrauch. (Der Currystrauch wird als Gewürzpflanze eingesetzt und eignet sich auch als Heilpflanze gegen Husten. Ob die Schnecke an Husten erkrankt war, kann ich nicht beantworten...)