Startseite
Bilder von A bis Z
Kleine Freuden
55 Kirchen
Rapsblüte
Türme
Türen
Still-Life
Poesie
Mühlen
Brücken - 1.
Brücken - 2.
Erinnerungen
Spiegelungen
Der alte Eiderkanal
Die feuerrote Seite
Maritime Seite
Fensterbögen-Skulpturen
Magische Orte in Italien
Magische Orte in Ägypten
Mag. Orte in Griechenland
Mag. Orte in Deutschland
Rabelsund-Schleimünde
*Strandhotel Kappeln
*Am Hafen 1 - Kappeln
*Zimmerplatz Kappeln
GAG-Silo Kappeln
Museum Kupfermühle
Güter-Herrenhäuser
Schöne alte Häuser
Thingplatz Gulde
Schnappschüsse
Wilseder Berg
Flensburg
Schleswig
Wikinger Häuser
Landesgartenschau
Glücksburg
Granitsteine
Trafohäuser
Sonnenaufgang
Sonnenuntergang
Zaunromantik
Alte Bahnhöfe-1
Alte Bahnhöfe-2
Bahnhof Deekelsen
Alter Bahndamm Sörup
Hundertwasser-Bahnhof
Dresden
Schwerin u. Ludwigslust
Bahnstation Pilchowice
Schlesien - März 2008
Schlesien - Mai 2009
Neuheim-Sandbek-Mehlby
Krzyzany - Steinwalde
Schloss Nakomiady
Heiligelinde u. Wojnowo
Pyramide in Rapa
Die Wolfsschanze
Bilderbogen Masuren
Galindia
Bild der Woche 2009
Bild der Woche 2010
Bild der Woche 2011
Bild der Woche 2012
Kulturschatz-Freienwill
Unewatt
Freienwill
Husby
Der Oberlandkanal
Danzig
Stolp-Stettin-Elbing
Kadinen und mehr...
Marienburg-Pr.Holland
KoĊ‚obrzeg / Kolberg
Moskau u. St.Petersburg
Mandrogi u. Kishi - Russl.
Kontakt und mehr...
 
Die Pyramide in Rapa ist ein 1811 in dem masurischem Dorf Rapa
(deutsch: Kleinangerapp) erbautes Grab der Familie von Fahrenheid,
das vom dänischen Bildhauer Bertel Thorvaldsen entworfen wurde.
Die Pyramide ist 15,9 Meter hoch, die Seitenlänge beträgt 10,4 Meter.
Das Grabmal steht unter Denkmalschutz.

Das Grabmal in Form einer Pyramide wurde von Graf Heinrich von Fahrenheid mitten im Wald errichtet. Der leidenschaftliche Sammler aller Art von Kunst befasste sich schon früh mit Ägyptologie und errichtete das Bauwerk, dem wie alle Pyramiden eine mystische Wirkung nachgesagt wird, als Begräbnisstätte nach dem Tod seiner
3-jährigen Tochter. Später wurden weitere Familienmitglieder und 1849 der Erbauer dort begraben. In den beiden Weltkriegen wurde das Mausoleum von sowjetischen Soldaten verwüstet und die Särge zerschlagen. In diesem Zustand befinden sie sich noch immer, durch die Fenster sind zum Teil mumifizierte Skelette sichtbar.