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Schloss Glücksburg liegt in Glücksburg an der Flensburger Förde. Herzog Johann von Schleswig-Holstein-Sonderburg lies die Glücksburg von Baumeister Nicolaus Karies auf dem alten Gelände des Rudeklosters erbauen (1582 bis 1587). Die Granitquader der alten Klosterkirche wurden zum Teil für das Fundament wiederverwendet.


Die Orangerie im Schlosspark Glücksburg wurde 1827 errichtet und wird heute für Kunstausstellungen und Konzerte genutzt.


Prinzenpalais - Glücksburg
Hier lebte Propst Philipp Lüders (1702 – 86 ), einer der bedeutendsten  Agrarreformer und Agrarlehrer des 18. Jahrhunderts. Seit 1730 war er Hofprediger und später auch Probst in Glücksburg und blieb es 56 Jahre lang. 1801 wurde das Gebäude eingeschossig neu errichtet und wechselte danach öfter die Besitzer. 1883 erwarb es der Glücksburger Prinz Julius, der dort mit seiner Frau, der Gräfin von Roest einzog. Das Haus erhielt in diesen Jahren ein zweites Geschoß. Nach dem Tode des Prinzen erwarb im Jahre 1905 der Fabrikant Ferdinand Ottens das Anwesen.


Quellental Glücksburg - Restaurant Quellental mit der Adelheidquelle
Die Ursprünge von Glücksburgs Geschichte als Strandbad liegen hier im Quellental.
Anfang des 19. Jahrhunderts war Quellental mit der Adelheidquelle ein stark besuchter Ort an der Sonnenseite der Flensburger Innenförde. 1909 errichtete man das kleine Restaurant vor der Adelheidquelle. Das Wasser ist reich an schwefelsauren Salzen und Eisen.